Native American Pathways to Orthodoxy – Marriane Poulos

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NATIVE AMERICANS MET ORTHODOXY

Native American Pathways to Orthodoxy

by

Marriane Poulos

I first felt the words of Christ come to life on a Pueblo Native American reservation in New Mexico, at “Ok’Ay Oh Ween Geh,” (Place of the Strong People.) The first time I stepped into the home of my Pueblo friend I was told, “This is not just my home, it is yours, too. And know that you always have a place to come home to, no matter how long it takes you to return.” How Christ-like this Indian elder was. The more our friendship grew, the more I was able to admire his goodness. Once I even saw him give the last of his money to an enemy. I also began to learn more of his people’s history. When the Spanish first came to the Southwest they called the Native Americans pagans. By force the colonizers converted them to Catholicism. They severely beat and hung many tribal leaders unless they allowed themselves to be baptized, immediately. They were made slaves. They were given Spanish names. “The Pueblo,” as a name did not exist yet. To themselves they were simply known only as “The People”. So it was in this atmosphere of evil The People were introduced to Christ, for the very first time. Despite the surrounding cruelty in which the Word came to them, they accepted it anyway. And this is what made the Native Americans such great Christians – they forgave their enemies.

To many Native American elders, the Word and the Way of Christ seemed so much like the teachings the Great Spirit had given to them. When they heard the scriptures they were convinced of Jesus, but they wondered why these bringers of his worWord were so unlike him – searching the Southwest for the mythic “Seven Cities of Gold,” My elder friend told me, “We knew where the gold was, but, you see, in an Indian way it would be bad for the people. It might make us greedy or start fighting, so we just left it buried there. In the Indian way a person’s worth was not determined by what he could accumulate, but by how much he could give.” Another Native friend of mine once told me, “Our ancestors grew up fearing the cross.” To them it had become a symbol of violence and death, comparable to the swastika.

One can only wonder how it would have been had the Pueblo Indians been introduced to Christ through the Orthodox Christian church like the Aleutian peoples of Alaska. The Aleuts, who were not mono-theistic, were taught the Christian gospel over a period of then years, and not so much by teaching and preaching, but by personal example. The life of Orthodox Saint Hermen of Continue reading “Native American Pathways to Orthodoxy – Marriane Poulos”

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Warum ich das Papsttum verließ Heilige Paul de Ballester-Convallier ╰⊰¸¸.•¨* German

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SAINTS OF MY HEART

ROMAN CATHOLICS MET ORTHODOXY

AMERICA OF MY HEART

Dieser Artikel des Ierodiakons P. Paul Ballester-Convollier wurde in zwei aufeinanderfolgenden Artikeln im „Kivoto” Magazin, Juli 1953, S. 285-291 und Dez. 1953, S. 483-485 veröffentlicht. Der frühere Franziskaner-Mönch, der zur Orthodoxie konvertiert war, wurde zum Titularbischof von Nazianz der Diözese von Nord- und Südamerika mit Sitz in Mexiko ernannt. Dort erlitt der Bekenner des Orthodoxen Glaubens das Martyrium. Die Nachricht seiner Ermordung erschien auf der Titelseite der Tageszeitung „Kathemerini” (Samstag, 4. Feb. 1984), „DER GRIECHISCH ORTHODOXE BISHOF PAUL WURDE IN MEXIKO ERMORDET. Wie aus Mexiko-Stadt bekannt wurde, starb vorgestern der Bischof von Nazianz, Paul Di Ballester, der griechischen Erzdiözese von Nord- und Südamerika. Er wurde von einem 70 Jahre alten Mexikaner, einem früheren Mitglied des Militärs und psychisch Kranken getötet. Es sollte hervorgehoben werden, daß Bischof Paul aus Spanien kam, als Erwachsener in die Orthodoxe Kirche aufgenommen wurde und sich als Hirte und Autor auszeichnete. Die Mexikanischen Behörden schließen die Möglichkeit nicht aus, daß der Mörder durch irgendeine Art von Fanatismus zu dieser Tat getrieben wurde.

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Warum ich das Papsttum verließ

Heilige Paul de Ballester-Convallier

1. Wie alles begann

Meine Konversion zur Orthodoxie begann eines Tages, als ich die Bibliothek des Klosters, zu dem ich gehörte, neu ordnete. Dieses Kloster gehört zum Franziskanerorden und befindet sich in meinem Heimatland, Spanien. Während ich verschiedene alte Artikel, die die Heilige Inquisition betrafen, einsortierte, stieß ich auf einen wirklich eindrucksvollen Artikel, aus dem Jahre 1647. Dieser Artikel beschrieb eine Entscheidung der Heiligen Inquisition, die jeden Christen als häretisch exkommunizierte, der es zu glauben wagte, es akkzeptierte oder anderen predigte, daß sich der Apostel Paulus auf seine apostolische Autorität stützt.

Es war dieser schreckliche Fund, den mein Verstand nicht begreifen konnte. Ich versuchte meine Seele sofort damit zu beruhigen, daß es sich vielleicht um einen Druckfehler oder eine Fälschung handelte, was in der Westlichen Kirche jener Zeit, als die Artikel geschrieben wurden, nicht so unüblich war. Meine Unruhe und Überraschung wurden jedoch größer, nachdem ich nachgeforscht hatte und die Bestätigung erhielt, daß die Entscheidung der Heiligen Inquisition, auf die sich der Artikel bezog, authentisch war. Tatsächlich hatten die Päpste Johannes XXII und Clemens VI bereits während zwei früheren Gelegenheiten, insbesondere 1327 und 1331 jeden verdammt und exkommuniziert, der es zu leugnen wagte, daß der Apostel Paulus während seines ganzen apostolischen Lebens völlig der kirchlichen monarchischen Autorität des ersten Papstes und Königs der Kirche, nämlich dem Apostel Petrus, untergeordnet war. Und viel später hatten die Päpste Pius X im Jahr 1907 und Benedikt XV im Jahr 1920 dieselben Exkommunikationen und Verdammungen wiederholt.

Ich musste also jede Möglichkeit eines unbedachten falschen Zitates oder einer Fälschung in dieser Hinsicht ausschließen. So war ich nun mit einem ernsthaften Gewissenskonflikt konfrontiert.

Für mich persönlich war es unmöglich zu akkzeptieren, daß der Apostel Paulus irgendeinem päpstlichen Befehl unterstellt war. Die Unabhängigkeit seines apostolischen Wirkens unter den Nationen, im Gegensatz zu dem, was das apostolische Werk des Petrus unter den Beschnitten charakterisierte, war für mich die unerschütterliche Tatsache, die aus der Heiligen Schrift sprach.

Für mich war es völlig klar, wer er war, denn die exegetischen Werke der Väters ließen im Bezug darauf nicht den leisesten Zweifel. Der Heilige Chrysostomos schreibt: „Paulus erklärt seine Gleichberechtigung mit dem Rest der Apostel und sollte nicht nur mit all den anderen verglichen werden, sondern mit dem ersten unter ihnen, um zu beweisen, daß jeder dieselbe Autorität hatte”. Wahrhaftig, die Väter stimmen alle darin überein, daß „all die anderen Apostel waren wie Petrus, d.h. daß sie mit derselben Ehre und Autorität ausgestattet waren”. Es war unmöglich, daß einer über die anderen eine höhere Autorität ausübte, denn der Titel des Apostels, den jeder besaß, war die „höchste Autorität, der Gipfel der Autoritäten”. Sie waren alle Hirten, denn die Herde war eine. Und die Herde wurde von den Aposteln in gegenseitiger Übereinstimmung gehütet.

Die Sache war also kristallklar. Abgesehen davon, stand die lateinische Lehre im Gegensatz zur Situation. Auf diese Weise erfuhr ich zum ersten Mal in meinem Leben ein furchtbares Dilemma. Was konnte ich sagen? Auf der einen Seite war die Bibel und die Heilige Tradition und auf der anderen Seite die Lehre der Kirche? Gemäß der lateinischen Theologie ist es für unsere Rettung nötig zu glauben, daß die Kirche eine reine Monarchie ist, deren Monarch der Papst ist. So erklärte die Vatikanische Synode offiziell, indem sie über alle Continue reading “Warum ich das Papsttum verließ Heilige Paul de Ballester-Convallier ╰⊰¸¸.•¨* German”