“Sie müssen es erfahren, weil sie es nicht wissen” – Die Konversion von George Lesier zur Orthodoxie ╰⊰¸¸.•¨* German

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HEAVEN ON EARTH – ORTHODOXY

“Sie müssen es erfahren, weil sie es nicht wissen”

Die Konversion von George Lesier zur Orthodoxie

Quelle:

http://www.impantokratoros.gr/719C84C8.el.aspx

Unter diesem Titel veröffentlichen wir den Brief von Fr. Catherine Lesier, durch den sie ihren Dank für den Beitrag unseres Klosters zur Konversion ihres verstorbenen Ehemanns zur Einen, Katholischen und Apostolischen Kirche, unserer Orthodoxen Kirche, ausdrückt.

Wir wählen den obengenannten Titel, weil es sich um einen Ausspruch George Lesiers selbst handelt, mit dem er seinen Schmerz um seine Landsleute zum Ausdruck brachte – er selbst war Franzose – und weil wir glauben, daß diese Veröffentlichung auch denjenigen helfen möge, die die Gnade des Heiligen Geistes noch nicht kennengelernt und gekostet haben.

Die Konversion von George ist selbstverständlich ein Werk der Göttlichen Gnade. Es ist die Antwort Gottes auf seine unschuldige Absicht in seinem persönlichen geistlichen Kampf, der nichts anderes war, als ein Ausdruck der Erwartung seiner Vereinigung mit der Heiligen Kirche. Es ist ohne Zweifel die Frucht der Liebe und der eindringlichen Gebete seiner frommen Frau und der geistlichen Väter und Brüder, die genannt oder ungenannt im Brief von Frau Lesier erwähnt werden.

Der Beitrag unseres Heiligen Klosters liegt im Wirken der göttlichen Vorsehung in ihrem Neuen Marmara Metochion in Chalkidiki in den letzten Jahren.

Wir glauben, daß George, wie er es erbeten hatte, sein Taufgewand rein bewahrt hat und nun in der Gnade Gottes ruht. Er tritt für seine Familie, seine geistlichen Brüder aber auch für seine Landsmänner ein. „Sie müssen es erfahren, weil sie es nicht wissen”, sagte er, wenn er auf sie Bezug nahm. Er wünschte sich, daß sie wenn möglich alle die Gnade des Heiligen Geistes kennenlernten, die er selbst intensiv nach seiner Heiligen Taufe erlebt hatte. Von jetzt an sprach George aus seiner Erfahrung. Deshalb war er so überzeugend und wurde sehr akzeptiert in seinem kleinen Familienkreis und von seinen Landsmännern, die ihn kennenlernten.

Wir beten, daß Gott seiner Seele bei den Gerechten Ruhe gewähren möge, und wir bitten ihn, daß er bei Gott für uns, die wir ihn geliebt haben, beten möge.

N. Marmaras, 15.03.93

* * *

Mein Ehrwürdiger Altvater Georgios, segnen Sie mich,

Ich weiß, daß Ihre Zeit kostbar ist, deshalb bitte ich Sie um Verzeihung, wenn ich Sie nötige, der Lektüre meines Briefes etwas Zeit zu widmen.

Ich persönlich danke Ihnen für den Beitrag der geistlichen Werke des Metochions von Neu Marmara. Besonders danke ich Ihnen und allen Vätern Ihres Klosters, die Sie meinem Ehemann George geholfen haben die Orthodoxie kennenzulernen und im Alter von 65 Jahren getauft zu werden. Ich glaube wirklich, daß ich ein Wunder erlebt habe, denn in den zwanzig Jahren meiner Ehe hatte ich es mit einem sehr schwierigen Mann zu tun, besonders hinsichtlich religiöser Angelegenheiten.

Als ich nach unserer Hochzeit – glücklicherweise heirateten wir in der Orthodoxen Kirche – von einem Beichtvater hörte, daß es ein schweres Vergehen sei, daß ich einen Andergläubigen geheiratet hatte, und sicherlich nannte er ihn sogar einen Häretiker, war ich erschüttert und begann die Last der Verantwortung und der Schuld zu spüren. Der Geistliche schlug mir vor, Continue reading ““Sie müssen es erfahren, weil sie es nicht wissen” – Die Konversion von George Lesier zur Orthodoxie ╰⊰¸¸.•¨* German”

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Schwester Matthaia Osswald, Deutschland: Das lange Abenteuer auf der Suche nach der Wahrheit ╰⊰¸¸.•¨* German

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HAVE FAITH – ORTHODOXY

Schwester Matthaia Osswald, Deutschland:

Das lange Abenteuer auf der Suche nach der Wahrheit 

Quelle:

http://www.impantokratoros.gr/B6076E60.de.aspx

http://www.impantokratoros.gr/root.de.aspx

HEILIGES KLOSTER PANTOKRATOROS

Die Geschichte erzählt, wie eine röm.-kath. Schwester die Fülle der Wahrheit in der orthodoxen Kirche gefunden hat.

Kindheit und Jugend

Geboren wurde ich 1961 als Kind protestantischer Eltern in einer süddeutschen Kreisstadt. Wir lebten in einem Vorort, der früher ein eigenes Dorf gewesen war und erst später eingemeindet wurde. Dort gab es nur eine einzige röm.-katholische Familie, alle anderen Einwohner waren Protestanten. In der Grundschule war die Tochter dieser Familie eine Klassenkameradin von mir, die ich eigentlich ganz gerne mochte. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass es mir strengstens verboten war, sie zu besuchen, denn mir wurde gesagt, dass es eine Schande für unsere Familie wäre, wenn jemand davon erfahren würde. In späteren Jahren wuchs die Toleranz in dieser Hinsicht. Wenn auch die Mehrzahl der Einwohner protestantisch ist, so gibt es doch mittlerweile auch viele Katholiken und mehrere röm.-kath. Kirchengemeinden in der Stadt.

Meine Eltern glaubten zwar an Gott, aber sie praktizierten ihren Glauben nicht, d.h. wir gingen sonntags nicht in die Kirche, beteten nicht, zumindest nicht gemeinsam oder vor den Mahlzeiten und Gott war kein Thema bei uns zu Hause.

Im Haus meiner Großeltern wohnte allerdings eine alte, evangelische Diakonissenschwester, die früher Kindergärtnerin gewesen war. Sie war wie ein Licht für mich. Immer wenn ich meine Großeltern besuchte, nutzte ich jede Gelegenheit um zu „entwischen” und diese Schwester zu besuchen. Sie erzählte mir immer von Jesus, von den Wundern, die er getan hatte, wie er ihr Continue reading “Schwester Matthaia Osswald, Deutschland: Das lange Abenteuer auf der Suche nach der Wahrheit ╰⊰¸¸.•¨* German”

Warum ich das Papsttum verließ Heilige Paul de Ballester-Convallier ╰⊰¸¸.•¨* German

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SAINTS OF MY HEART

ROMAN CATHOLICS MET ORTHODOXY

AMERICA OF MY HEART

Dieser Artikel des Ierodiakons P. Paul Ballester-Convollier wurde in zwei aufeinanderfolgenden Artikeln im „Kivoto” Magazin, Juli 1953, S. 285-291 und Dez. 1953, S. 483-485 veröffentlicht. Der frühere Franziskaner-Mönch, der zur Orthodoxie konvertiert war, wurde zum Titularbischof von Nazianz der Diözese von Nord- und Südamerika mit Sitz in Mexiko ernannt. Dort erlitt der Bekenner des Orthodoxen Glaubens das Martyrium. Die Nachricht seiner Ermordung erschien auf der Titelseite der Tageszeitung „Kathemerini” (Samstag, 4. Feb. 1984), „DER GRIECHISCH ORTHODOXE BISHOF PAUL WURDE IN MEXIKO ERMORDET. Wie aus Mexiko-Stadt bekannt wurde, starb vorgestern der Bischof von Nazianz, Paul Di Ballester, der griechischen Erzdiözese von Nord- und Südamerika. Er wurde von einem 70 Jahre alten Mexikaner, einem früheren Mitglied des Militärs und psychisch Kranken getötet. Es sollte hervorgehoben werden, daß Bischof Paul aus Spanien kam, als Erwachsener in die Orthodoxe Kirche aufgenommen wurde und sich als Hirte und Autor auszeichnete. Die Mexikanischen Behörden schließen die Möglichkeit nicht aus, daß der Mörder durch irgendeine Art von Fanatismus zu dieser Tat getrieben wurde.

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Warum ich das Papsttum verließ

Heilige Paul de Ballester-Convallier

1. Wie alles begann

Meine Konversion zur Orthodoxie begann eines Tages, als ich die Bibliothek des Klosters, zu dem ich gehörte, neu ordnete. Dieses Kloster gehört zum Franziskanerorden und befindet sich in meinem Heimatland, Spanien. Während ich verschiedene alte Artikel, die die Heilige Inquisition betrafen, einsortierte, stieß ich auf einen wirklich eindrucksvollen Artikel, aus dem Jahre 1647. Dieser Artikel beschrieb eine Entscheidung der Heiligen Inquisition, die jeden Christen als häretisch exkommunizierte, der es zu glauben wagte, es akkzeptierte oder anderen predigte, daß sich der Apostel Paulus auf seine apostolische Autorität stützt.

Es war dieser schreckliche Fund, den mein Verstand nicht begreifen konnte. Ich versuchte meine Seele sofort damit zu beruhigen, daß es sich vielleicht um einen Druckfehler oder eine Fälschung handelte, was in der Westlichen Kirche jener Zeit, als die Artikel geschrieben wurden, nicht so unüblich war. Meine Unruhe und Überraschung wurden jedoch größer, nachdem ich nachgeforscht hatte und die Bestätigung erhielt, daß die Entscheidung der Heiligen Inquisition, auf die sich der Artikel bezog, authentisch war. Tatsächlich hatten die Päpste Johannes XXII und Clemens VI bereits während zwei früheren Gelegenheiten, insbesondere 1327 und 1331 jeden verdammt und exkommuniziert, der es zu leugnen wagte, daß der Apostel Paulus während seines ganzen apostolischen Lebens völlig der kirchlichen monarchischen Autorität des ersten Papstes und Königs der Kirche, nämlich dem Apostel Petrus, untergeordnet war. Und viel später hatten die Päpste Pius X im Jahr 1907 und Benedikt XV im Jahr 1920 dieselben Exkommunikationen und Verdammungen wiederholt.

Ich musste also jede Möglichkeit eines unbedachten falschen Zitates oder einer Fälschung in dieser Hinsicht ausschließen. So war ich nun mit einem ernsthaften Gewissenskonflikt konfrontiert.

Für mich persönlich war es unmöglich zu akkzeptieren, daß der Apostel Paulus irgendeinem päpstlichen Befehl unterstellt war. Die Unabhängigkeit seines apostolischen Wirkens unter den Nationen, im Gegensatz zu dem, was das apostolische Werk des Petrus unter den Beschnitten charakterisierte, war für mich die unerschütterliche Tatsache, die aus der Heiligen Schrift sprach.

Für mich war es völlig klar, wer er war, denn die exegetischen Werke der Väters ließen im Bezug darauf nicht den leisesten Zweifel. Der Heilige Chrysostomos schreibt: „Paulus erklärt seine Gleichberechtigung mit dem Rest der Apostel und sollte nicht nur mit all den anderen verglichen werden, sondern mit dem ersten unter ihnen, um zu beweisen, daß jeder dieselbe Autorität hatte”. Wahrhaftig, die Väter stimmen alle darin überein, daß „all die anderen Apostel waren wie Petrus, d.h. daß sie mit derselben Ehre und Autorität ausgestattet waren”. Es war unmöglich, daß einer über die anderen eine höhere Autorität ausübte, denn der Titel des Apostels, den jeder besaß, war die „höchste Autorität, der Gipfel der Autoritäten”. Sie waren alle Hirten, denn die Herde war eine. Und die Herde wurde von den Aposteln in gegenseitiger Übereinstimmung gehütet.

Die Sache war also kristallklar. Abgesehen davon, stand die lateinische Lehre im Gegensatz zur Situation. Auf diese Weise erfuhr ich zum ersten Mal in meinem Leben ein furchtbares Dilemma. Was konnte ich sagen? Auf der einen Seite war die Bibel und die Heilige Tradition und auf der anderen Seite die Lehre der Kirche? Gemäß der lateinischen Theologie ist es für unsere Rettung nötig zu glauben, daß die Kirche eine reine Monarchie ist, deren Monarch der Papst ist. So erklärte die Vatikanische Synode offiziell, indem sie über alle Continue reading “Warum ich das Papsttum verließ Heilige Paul de Ballester-Convallier ╰⊰¸¸.•¨* German”

Klaus Kenneth, Deutschland – Zwei Millionen Kilometer auf der Suche – Von Hippies, Atheismus, Buddhismus, Hinduismus und Protestantismus zur Orthodoxie – German video

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EDELWEISS OF MY HEART

HIPPIES MET ORTHODOXY

Klaus Kenneth, Deutschland

Zwei Millionen Kilometer auf der Suche

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Von Hippies, Atheismus, Buddhismus, Hinduismus

und Protestantismus zur Orthodoxie

Zwölf Jahre zog der schweizer Publizist Klaus Kenneth auf der Suche nach der Spiritualität, Frieden und Liebe durch Europa, Asien und Südamerika. Der Weg war gefährlich und voll Enttäuschungen, Hass, Drogen und Tod. Leer und enttäuscht von Philosophien, Lehren und Religionen kehrte Kenneth zurück, und fand die Wahrheit in der orthodoxen Kirche. Seinen langen Weg hin zur einen Kirche schrieb er in seinem Lebensbericht, “Zwei Millionen Kilometer auf der Suche” nieder.

VIDEO – KLAUS KENNETH, HOCHSCHUL-SMD, CHEMNITZ, DEUTSCHLAND: EINEN FESSELNDEN VORTRAG ÜBER SEIN BEEINDRUCKENDES LEBEN – German

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EDELWEISS OF MY HEART

First Light - Mount Cook by matoy elipe

Hörsaalvortrag mit Klaus Kenneth an der TU Chemnitz,

Deutchland, 04.02.2015

Klaus Kenneth, Deutschland – Musiker, Sprecher, Reisender und Schriftsteller. 12 Jahre verbrachte er damit, die Welt zu bereisen und Religionen zu entdecken. Hinduismus, Buddhismus, die tibetischen Religionen, verschiedenste Drogen, Kommunismus, Atheismus, indianische Spiritualität, Okkultismus und sogar Satanismus erlebte er hautnah. Die Zeit seiner Suche bescherte ihm einen reichen Erfahrungsschatz, aber auch zahlreiche Abenteuer.

Am 04.02.2015 war auf Einladung der Hochschul-SMD an der TU Chemnitz zu Gast und hielt einen fesselnden Vortrag über sein beeindruckendes Leben.

http://www.klauskenneth.com

KLAUS KENNETH